8 Tipps für mehr Motivation zum Sport

Warum ich ausgerechnet jetzt über Sport sprechen muss? Du denkst ich überrede dich jetzt, weil du dadurch weniger Angst hast; dein Körper Dopamin produziert; du dich dann produktiver fühlst oder das du ja ein schlechtes Gewissen haben wirst, wenn du es nicht tust. Nein. Ganz so einfach ist das nicht, denn Sport ist ein Multitalent. Und momentan brauchen wir Sport auch um gesund zu bleiben.

8 Tipps um sich zum Sport zu motivieren

  • Stelle eine Erinnerung auf Alexa, Google, deinem Handy etc.. Das Ziel ist es, wenn die Erinnerung ertönt sofort aufzuhören was du tust oder alle Tabs zu schließen, die du gerade auf dem Laptop aufhast, aufzustehen und dich in Sportklamotten zu schmeißen, falls du dies noch nicht getan hast. Das Gleiche gilt für dein Handy. Lege es soweit weg wie möglich, sodass du aufstehen musst um den Wecker auszuschalten und du dich schon mental auf den Sport einstellen kannst. Bist du einmal in Bewegung, dann bleib doch dabei 😉

  • Nach dem Aufstehen sofort die Sportklamotten anziehen.
    Mich motiviert vor allem Sportkleidung, die Farbe hat. Nicht immer dieses schwarz zu sehen oder anzuhaben stimmt mich was fröhlicher und ich meine wenn man schon schwitzt, dann sollen doch wenigstens die Klamotten gut an einem aussehen. Also ran an rot, blau,lila oder was dich sonst so anspricht und los geht’s.

  • Sportgeräte im Blick haben. Jedes Mal, wenn du aus deinem Zimmer/Büro den Flur zur Küche überquerst, läufst du deiner Matte und deinen Bändern über den Weg. Stell sie dir wie kleine Passanten vor, die dich netterweise erinnern heute Sport zu machen, wenn du sie grüßt und später verabschiedest. Platziere sie nicht in die hinterste Ecke und suche einen neuen Platz für deine Sportschuhe, falls du eine halbe Stunde suchen musst, bevor du starten kannst.

Photo by Kelly Sikkema on Unsplash
  • Nehmen wir an eines deiner Ziele wäre zum Beispiel das Abnehmen, dann kann eine Fitnessuhr Wunder bewirken. Es muss keine neueste teuerste deinen Schlafrhythmus berechnende Uhr sein, eine einfache, die zuerst nur deine Schritte und verbrannten kcal zählt reicht auch vollkommen aus. Je nachdem was eher zu deinem Lebensstil passt. Nach einiger Zeit wirst du merken wie du dich dadurch schon besser und motivierter fühlst und mehr und mehr Schritte machen oder die gleiche Anzahl aufrechterhalten möchtest.

Photo by Tim Foster on Unsplash
  • Mit einem Partner, Familie oder Freunden Sport machen.
    Da die Möglichkeiten momentan eingeschränkter sind, benötigst du vielleicht etwas mehr Disziplin, aber alleine musst du da trotzdem nicht durch. Mache eine Freundin zu deinem Accountability Partner und macht gemeinsam von euren eigenen Wohnungen aus Sport. Die erste, die fertig ist schickt der anderen vielleicht ein Bild nach dem Workout und sagt “Jetzt bist du dran ich hab’s schon hinter mir”, und du ziehst nach. Oder verabredet euch für die gleiche Zeit für das gleiche Homeworkout und powert es durch. Danach chattet ihr oder schickt dem anderen eine Sprachnachricht, was die schlimmste Übung von allem war.
    Persönlich, kann ich an Kanälen für Homeworkouts Bodykiss und Sascha Huber auf YouTube empfehlen.
Photo by Luis Quintero on Unsplash
  • Keinen Zwang. Zwinge dir keineswegs einen Sport auf auf den du keine Lust hast, das ist kontraproduktiv. Auf Dauer bringt es nicht viel immer das effektivste Workout zu machen, wenn du daran keinen Spaß hast, da du so schneller die Freude am Sport verlierst und vielleicht sogar ganz aufhörst. Mache den Sport, der dir Spaß macht. Wenn du gerade mal keine Lust auf HIIT hast, sondern lieber was langsameres machen willst, dann verteufele dich nicht und mache nicht nichts. Gehe deinem Gefühl nach, denn nur du entscheidest für dich selbst was du tun willst.

  • Nicht drüber nachdenken. Gar nicht erst die schwachen Ausreden zu deinem Geiste durchdringen lassen, sofort aufstehen und los geht’s.

Noch eine kleine Notiz am Rande: Ich habe oft das Sport treiben nur mit Kalorien verbrennen und Anstrengung verbunden. Nachdem ich drei Monate wegen einer Augen OP gar keinen Sport machen durfte, habe ich bemerkt, dass ich dazu eine andere Beziehung aufbauen muss. Es ist zwar immer noch leicht in meinem Kopf verankert, aber momentan versuche ich Sport eher als Wohltun oder sogar Selfcare anzusehen um meinem Körper was Gutes zu tun und um ihn fit zu halten.

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