Wie du dich besser fühlst Teil 1 (Stress, Erschöpfung)

Kennst du das Gefühl wo jedes Wort, jede weitere Aktion sich anfühlt wie ein Tropfen auf dem heißen Stein? Du willst einfach nur auf dem Sofa liegen oder dein Feierabendbier genießen? So weit so gut, aber wenn der nächste Tag genau so wird, und die anderen Tage auch, können dann deine Couch oder dein Bierchen dich retten oder wird es Zeit etwas zu ändern?

Finde die Auslöser. Es ist wichtig zu wissen, welche Situation oder welches Verhalten dieses Gefühl auslösen, sodass wir den Ursprung des Problems bekämpfen können. Hier ein paar meiner Beispiele:

  • Chaos überall in der Wohnung
  • Zu viel am PC
  • Keine Pausen zwischen der Arbeit
  • Anderen viel geben ohne mich selbst wieder aufzuladen
  • Zu spät aufstehen
  • Keine Bewegung
  • Vergessen zu essen

Greife dir nun ein Blatt Papier und schreibe auf welche Verhaltensmuster, Situationen oder andere Dinge zu deinen Auslösern gehören.

Jetzt wird es Zeit die Hindernisse zu überwinden oder sie zu reduzieren. Oft kann ein Brain Dump der einfachste Schritt sein um seinen Gedankengang ins Rollen zu bringen. Dabei schreibst du alles auf, was dir in den Sinn kommt, was du besser machen könntest, um den Auslöser nicht zu erreichen oder ihn zu umgehen.

Beispiele, ja manchmal rede ich mit mir selbst:

  • Nicht den Putztag überspringen, nun fühle ich mich wie in einem Krimskrams Laden, überall liegt etwas herum
  • Hör auf so lange am Laptop zu sitzen, mach dir nächstes Mal einen Timer auf Alexa
  • Mache Pausen, vor allem wenn du merkst, dass du nicht fokussiert bist
  • Benutze deine unproduktive Zeit am Nachmittag um Sport zu machen oder für einen Spaziergang
  • Wenn du keine Energie mehr für dich selbst hast, dann kannst du sie auch keinem anderen geben, also denk an dich und nimm dir mehr Zeit um deine Energie aufzuladen. Jeden Tag morgens eine halbe Stunde nur für mich.

In den nächsten Tagen wirst du dich darauf konzentrieren einen Auslöser zu finden und dessen Lösungen in deinen Alltag zu implementieren um zu beobachten, ob es funktioniert. Welchen Auslöser du nehmen möchtest hängt von dir ab. Nimm am besten den, welcher den größtmöglichen Unterschied für dich machen würde. Wenn du also immer zu spät aufstehst und dich dadurch immer schlecht fühlst, wäre das der Trigger an dem du arbeiten könntest.

Für die mit einem Bullet Journal, malt euch gerne eine Seite mit euren Triggern und wie ihr diese umgehen könnt. Ist nicht nur hilfreich, sondern sehr entspannend.

Ich hoffe, diese Tipps haben dir geholfen und du hast nun deine eigene Liste, mit Dingen die du tun kannst um dich besser zu fühlen.

Falls du mehr von diesen Posts haben möchtest, dann kommentiere doch, worüber du das nächste Mal gerne lesen möchtest oder welche Themen dir besonders gefallen.

Hab einen schönen Tag, Annie. ❤

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.