Low Waste Living für Anfänger realistisch

Möchtest du auch weniger Müll haben und etwas für die Umwelt tun, weißt aber nicht wo man anfangen kann? Hier sind kleine Tipps und Tricks, die jeder als Anfänger einbauen kann.

Wenn du weniger Lebensmittel in deinem Mülleimer haben möchtest oder nicht weißt welche Tricks es gibt, um Sachen länger haltbar zu machen, dann schau dir diese Tipps an.

Küche

  • Wiederverwende Gläser um diese anderweitig zu benutzen z.B. um Karotten länger haltbar zu machen, indem du sie in ein verschlossenes Glas mit Wasser gibst.
  • Schmeiße die Gemüsereste nicht weg, entweder kannst du sie auf einen Kompost werfen, da die meisten diesen aber nicht haben, könntest du sie auch wieder wachsen lassen. Einer der einfachsten Beispiele wäre die Wurzeln von Frühlingszwiebeln in Gläser zu tun, das Wasser wechseln falls es milchig wird und in die Sonne setzen. Nach ein paar Tagen hast du wieder neue Frühlingszwiebeln. Es müssen keine neuen gekauft werden und nichts wird weggeworfen. Also win-win. Auch gute Anpflanzungen sind Basilikum, Dill, Schnittlauch usw.
  • Salat wie Eisbergsalat oder auch Kopfsalat wird schnell schlecht, um das zu umgehen wird er gewaschen, die Blätter abgezogen, abtropfen lassen und alles in eine Tupperdose mit einem Zewa gelegt. Das Zewa hält die Feuchtigkeit auf, so bleibt der Salat länger frisch.
Photo by Agence Producteurs Locaux Damien Kühn on Unsplash

Alltag

  • Ein guter Tipp weniger zu verschwenden, wäre eine Liste anzulegen was man im Kühlschrank und im Vorrat hat. Dadurch kann man markieren, welche Lebensmittel dringend aufgebraucht werden müssen.
  • Eine Einkaufsliste schreiben ist wichtig um einen Überblick zu behalten und damit es schneller geht. Davor wäre es auch gut einen Meal Plan für die Woche anzulegen, sodass man genau das einkauft was man braucht. Ebenso nicht vergessen was man noch zuhause hat um daraus auch nochmal Gerichte zu zaubern, da die Lebensmittel sonst vergehen.
  • Gemüsenetze benutzen. Diese werden auch bei den Gemüse- und Obstständen im Laden angeboten, man kann sie natürlich auch selber machen oder bestellt sich welche. Einfache Alternative um keine losen kleinen Sachen im Einkaufsbeutel rumfliegen zu haben und kein Plastik. Wer gerne online bestellen möchte, gibt es auch viele unterschiedliche z.B. bei Amazon.
Photo by Sylvie Tittel on Unsplash
  • In Läden einkaufen, die bei Obst und Gemüse weniger Plastik auslegen wie z.B. Lidl oder Edeka.

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  • Benutze wiederauffüllende Behälter wie z.B. bei Frosch dem Spüli oder bei bei Seifen aus dm und Rossmann. Diese Beutel reduzieren den Plastimüll. Alleine bei dem Spülmittel Frosch ist die Nachfüllpackung frei von Mikroplastik und besitzt allgemein weniger Verpackung als die normalen Flaschen.
  • Manche Gläser wieder benutzen haben Pfand wie z.B. der Almighurt von Ehrmann. Auf dem Etikett einfach nachlesen und wieder zurückgeben.
  • Auf lokal oder Tiefkühlware zurückgreifen. Ja, Erdbeeren sind super lecker und auch ein super Nachtisch, aber im Winter nun mal nicht das umweltfreundlichste. Die auch günstigere Alternative wäre tiefgekühlte Erdbeeren zu holen. Diese gibt es auch ungesüßt und wenn man sie nicht als einzelne Zutat, sondern in einem Rezept verwenden will, sind sie eine super Alternative.
  • Zum Putzen altertümliche Putzlappen benutzen und nicht immer auf Zewa oder anderes Papier zurückgreifen. Wiederverwendbar und die günstigere Alternative.
Photo by Polina Zimmerman on Pexels.com

Das waren einige Tipps um weniger zu verschwenden und besser und bewusster mit der Umwelt umzugehen. Falls du noch ein paar Tipps für Anfänger hast, gerne in die Kommentare.

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